Finanzen  Donnerstag, den 25.09.2014 von Silvio Weise / 1112x gelesen

Ein undurchsichtiges Thema und von den Versicherungen erfährt man dazu wenig bis garnichts, außer das es keine anderen Möglichkeiten gibt, die den meisten bekannt sind. Heißt also, hat der Unternehmer den Ausstieg aus der privaten Krankenversicherung verpasst, gilt lebenslänglich, auch als Rentner Beitragspflichtig. Wenn vernünftig vorgesorgt werden konnte, hat sich das Problem erledigt, Eigentum, welches Renditen abwirft, Mieteinahmen, Versicherungen oder ähnliches. Dem Kleinunternehmer und Mittelständler gelingt dies nicht immer in jeden Fall. Und wehe der Selbständige hat dann den Ausstieg aus der privaten Krankenversicherung verpasst. Ergänzende Hinweise zum Thema finden sich auch unter der Hauptseite HicHELP/ Ratgeber bei Versicherungen. Ansonsten unter dem Link schauen, eine absolut sinnvolle Seite für Unternehmer. Ergänzendes Basiswissen als auch Tipps, die wirklich weiterhelfen. Das Konstrukt zum Ausstieg ist natürlich umständlich und an Voraussetzungen geknüpft, aber an machbare Voraussetzungen und dass zählt. Ganz sicher für den Unternehmer eine eintscheidende Hilfe ob als Denkansatz für die weitere Vorgehensweise betreffs dieses Themas oder eben als echte Hilfe für den Unternehmer um sich das finanzielle Leben zu erleichtern.
Möglichkeiten sich vorher, wenn der Ausstieg noch möglich ist in die GKV zu begeben sind einfacher.
Beispielsweise kann man sich in seinem eigenen Unternehmen anstellen lassen. Denkbar bei Kleinunternehmern ist auch seine Selbständigkeit in ein Nebengewerbe zu überführen und je nach Familienmodell entweder nur noch geringe Einkünfte zu erzielen, da der Partner über ausreichendes Einkommen verfügt. Es gibt auch Hartz IV - Modelle, bei dem der Kleinunternehmer durch seine geringen Einkünfte staatliche Beihilfe beantragen kann. Zu beachten ist hier wiederum, das der Staat nur finanzielle Beihilfe gewährt, wenn der Unternehmer über kein Kapital verfügt. Sollte dieses vorhanden sein, muss Eigenkapital erst aufgebraucht sein. Dabei wird selbst vor Altervorsorgen nicht halt gemacht. In die freiwillige gesetzliche KV zu wechseln, ist ebenfalls möglich, nur ist der Beitrag durschnittlich höher als in der PKV.

Link zu diesem Artikel: http://www.hichelp.de/nachrichten/finanzen/nachricht-46.html
           
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