Dass Kryptowährungen sehr volatil sind, sollte jeden klar sein, der hier investieren möchte. Beim Bitcoin hat sich der Wert zum aktuellen Stand halbiert. Hier sieht man die enormen Schwankungen. In diesem Segment gibt es eben nicht nur Zugewinne, sondern das Risiko Geld zu verlieren ist enorm. Das sogenannte Mining, erzielt durch komplexe und umfangreiche Rechenleistung durch Superrechner erzeugen enorme Kosten, die immer weniger durch den Wert gedeckt werden.
Kryptomilliardäre haben schon Rettung durch den Staat eingefordert, um ihre Verluste zu deckeln. Die Währung wird durch Trader gehandelt, kann aber auch in Eigenverwaltung gemanagt werden. Umso später man in dieses virtuelle Investment eingestiegen ist, desto mehr Risiko Verluste zu erzielen, anhand des hohen Einstiegspreises. Nicht nur ein Feld um Gewinne zu erzielen, sondern ein Feld für kriminelle Aktivitäten, die schon manchen Anleger regelrecht in den Ruin getrieben ist. Dort wo Geld ist, bleibt Betrug nicht aus. Meist sitzen die Akteure weit weg von rechtlicher Erreichbarkeit, sodass man alles verlieren kann. Mit perfiden, aber einfachen Tricks werden Interessenten auf Plattformen gelockt, mit dem Versprechen von hohen Gewinnen. Leider ist Mensch dafür leicht empfänglich. Blenderportale machen es sich ganz leicht und programmieren Fakezahlen, die für den Anleger sichtbar werden, um seine ersten Anlagen profitabel erscheinen zu lassen. Der einfachste Trick der Welt um dann höhere Beträge einzufordern. Dies ist nicht einmal ein Schneeballsystem, sondern die angeblichen Zahlen mit zugewinnen werden nur visuell erzeugt, gibt es aber nicht. Das Geld wird mehrheitlich sofort transferiert, niemals angelegt und ist im Prinzip verloren.
Seine Coins zu verwalten, selbst zu verwalten ist durch eine Miniapp, eine Wallet ist möglich, aber nicht ohne Risiko. Die Zugangsdaten sind komplex und so mancher kann sich ja nicht mal seine Passwörter merken. Das Risiko eines Verlustes ist nicht unbedeutend, denn wenn der Zugang verloren ist, ist die Anlage auf null.
Beliebt ist der Coin, weil er am sichtbaren Zahlsystem vorbeigeht. Mit Coins kann ja auch schon länger gezahlt werden. Experten halten es für möglich, das der Wert noch weiter, viel weiter nach unten rutscht. Das würde bedeuten, dass das Zahlsystem nicht mal mehr kostendeckend arbeitet. Und man darf nie vergessen, dass die digitale Währung keinerlei inneren Wert hat. Aus der kann man nichts anderes machen, außer man wandelt diese wieder um in greifbare Investitionen. Für den Normalanleger ist der Coin wohl eher ein Spiel als eine Geldanlage.
Mr. HicHELP
Autor dieses Artikels:Silvio Weise / HicHELP
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